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Projektilwebstuhl

Unter Projektilwebstuhl versteht man einen Webstuhl, der eine blattförmige Schussfadenklemme (auch „Projektil“ genannt) verwendet, um den Schussfaden in das Webfach einzuführen. Hohe Schusseintragsgeschwindigkeit, gute Anpassungsfähigkeit an Stoffarten, das Weben breiter Stoffe und geringe Maschinengeräusche.

Der Projektilwebstuhl verfügt über eine hohe Schusseintragsgeschwindigkeit und eine starke Anpassungsfähigkeit an Stoffarten. Es können breite Stoffe mit geringem Maschinengeräusch gewebt werden. Es gibt zwei Serien von Projektilwebmaschinen: PU und PS. Die Arbeitsbreite beträgt 220 bis 545 cm. Es ist in einfarbig und mehrfarbig unterteilt. Es können reine und gemischte Stoffe wie Baumwolle, Wolle und Chemiefasern gewebt werden. Durch die Installation von Dobby- und Jacquard-Fachbildungsmechanismen können wir Stoffe mit kleinen und großen Mustern weben. Im Jahr 1933 schlug der Deutsche R. Rothman erstmals den Schusseintrag von Projektilen vor; 1934 entwickelte die Schweizer Firma Sulzer den Projektilwebstuhl, der Anfang der 1950er Jahre in die kommerzielle Produktion ging. Projektilwebmaschinen unterscheiden sich von herkömmlichen Schützenwebmaschinen in drei Teilen: Schusseintrag, Anschlag und Webkante. Der Schusseintrag besteht aus einem Schiffchenkasten, einem Torsionswellen-Schussmechanismus, einer Schiffchenführungsschiene, einem Schiffchenkasten und einem Projektilübertragungsmechanismus. Jeder Webstuhl ist mit mehreren Projektilen ausgestattet und die Schussfäden werden nacheinander von der Schusszuführseite des Webstuhls in das Webfach eingeführt. Die Kraft des Shuttles stammt aus der elastischen potentiellen Energie, die beim Verdrehen der Torsionswelle gespeichert wird, und die verbleibende Energie wird vom hydraulischen Puffer absorbiert.

Das Projektil bewegt sich entlang der Führungsschiene. Nachdem es in die Shuttle-Box gelangt und abgebremst ist, wird es durch den Übertragungsmechanismus unter dem Schuppen an seinen ursprünglichen Platz zurückgeschickt. Das Aufschlagen erfolgt über einen konjugierten Nockenmechanismus. Wenn die Weblade vorrückt, verlässt die Schiffchenführungsschiene das Fach und bewegt sich zur Unterseite der Stoffoberfläche, um den Aufschlagvorgang abzuschließen. Wenn sich die Weblade zurückbewegt und ruht, wird die Schiffchenführungsschiene in das Webfach eingeführt und das Projektil bewegt sich entlang der Schiffchenführungsschiene vorwärts, um den Schussfaden in das Webfach einzuführen. Die Falt-, Zwirn- und Zwischenkantenvorrichtungen werden auf der Projektilwebmaschine zum Weben von einfach-, doppel- oder mehrfachbreiten Stoffen eingesetzt. Beim Weben von Kunstfasergeweben wird zur Fixierung der Randkettfäden eine Kantenschmelzvorrichtung eingesetzt. Seit den 1970er Jahren werden bei Projektilwebmaschinen in großem Umfang Schussfadenspeicher, elektronische Erkennung von Webmaschinenstillständen und andere Geräte eingesetzt, um die Produktivität der Webmaschine zu verbessern. Gleichzeitig haben sie auch erfolgreich den Einsatz mechanischer, pneumatischer oder linearer Induktionsmotoren getestet, um ein oder beide Enden des Schussfadens zu projizieren. Projektilwebmaschine mit nur Projektil- und hin- und hergehendem Schusseintrag.